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Zum Inhalt dieser Folge:

Das Thema war und ist für mich auch immer noch ein großes Thema – Pausen bewusst setzen, vor allem wenn man die Tendenz hat, immer durchzuarbeiten.

Du kennst das vielleicht, du hast die Möglichkeit an etwas zu arbeiten fernab vom Alltag und willst dann so viel schaffen, wie nur möglich. Du musst dich schon fast selbst zu einer Pause zwingen, weil die Liste so lang ist oder weil du im Flow bist, um nur einige Gründe zu nennen.

ABER, und jetzt kommt das ganz große ABER wir wissen auch das Pausen wichtig sind, egal welche Arbeit wir nachgehen – ob die Arbeit an einem Projekt oder die Arbeit zu Hause als „Hausfrau und Mama“.

Vielleicht hängst du oft da, am Abend und denkst, verdammt ich habe noch nicht mal was gegessen oder du merkst, wie erschöpft du eigentlich bist, wenn dein Körper dann die Zeit dazu hat, sobald du dich mal kurz hingesetzt hast.

Das ist das Zeichen, das Warnsignal, dass du mehr Pausen machen solltest.
Das zu wissen ist schon mal Schritt 1. Wenn du jetzt aber an dem Punkt bist und sagst, ja gut und schön, das weiß ich, aber das wie schaffe ich das, dann probiere mal folgendes aus, denn das hat auch mir geholfen.

Kleine Notiz am Rande, ich bin auch eher ein Workaholic und habe schon in der Schulzeit meine Tage minutiös geplant – also auch die Pausen, die ich dann eher mal gestrichen habe, als irgendeine Aufgabe – bis ich gemerkt habe, dass das absolut die falsche Richtung war und auch jetzt habe ertappe ich mich immer wieder mal dabei, sie zu vergessen.

Jetzt zurück zu den Schritten, die du mal ausprobieren kannst:

1.Trainiere dein Gehirn darauf / Mindsetänderung – das ist ein großer Schritt – ich weiß, aber er ist nicht zu unterschätzen – denn du solltest dir als erstes mal bewusst werden, dass du Pausen machen musst und es deiner Gesundheit dient – an Grenzen gehen ist immer ok, drüber hinaus gehen, auf Dauer, nicht. Zudem sollst du dich nicht zu Pausen zwingen, denn bei Zwang stößt du mit deinem Kopf auf Widerstand. Pausen machen sollte zu einer Gewohnheit werden.

Doch Gewohnheiten entstehen durch positive Rückkopplung, wie einer Belohnung – wenn du mal ans rauchen denkst. Wenn Menschen anfangen mit rauchen, dann weil sie Stress reduzieren wollen und das anders nicht können. Wenn diese Menschen dann rauchen, stellt sich ein positiver Effekt ein – denn es ist eine Art Belohnung – es geht dir dadurch besser. Und je öfter du das machst und sich immer wieder diese positive Einstellung hervorgerufen wird, wird es zur Gewohnheit und damit auch schwerer wieder loszuwerden.

Wenn du das jetzt auf etwas Positives oder auf das Problem mit der Pause projizierst, dann heißt das, dass du etwas Schönes damit verbinden musst und nicht den Zwang dahinter, damit es dir leichter fällt, diese einzuhalten. Du solltest dir ins Gedächtnis rufen, wie es dir danach geht und welche positiven Auswirkungen es mit sich bringt.

2. Mach dich selbst damit zur Prio 1 – die Frage ist, warum machst du keine Pause – weil du sonst denkst, dass du nicht voran kommst oder weil du im Flow bist? – das sind 2 verschiedene Ausgangspositionen.

Wenn es das Erste ist, dann solltest du lernen deinen Aufgaben zu priorisieren und zu reflektieren, dass es sogar manchmal schneller geht, wenn du mehr Pausen machst, also wenn du ständig hustlest.

Passend dazu kannst du auch mein Freebie holen: den Guide, mit dem du in 5 Schritten deine Aufgabenliste endlich angehen kannst, damit du nicht mehr das Gefühl hast, zu viel zu tun und zu wenig Zeit zu haben.

Wenn es das Zweite ist, dann kannst du dich diesem ab und zu hingeben. Bereite dir aber dafür z.B. Snacks und Trinken vor und

3. Stell dir einen Wecker, damit du daran erinnert wirst. Am besten so einen richtig penetranten, denn wenn er nicht auffällig genug ist, drückt man ihn gern schnell weg und ignoriert ihn.

4. Lass dich drauf hinweisen, kommuniziere mit deinem Partner, dass es dir schwer fällt und lass dich darauf hinweisen, ob du schon eine Pause gemacht hast. Denn egal bei was, frag nach Hilfe.

Versuche mal eins davon und denke immer an das Positive ;)

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Zur Autorin

Beatrice Lindenberg

Berufstätige Mama, die aus der Vollzeit-Anstellung heraus Beplana gegründet hat.

Sie hilft berufstätigen Mamas ihren Alltag mit Hilfe von Organisation und Planung zu erleichtern, damit sie wieder mehr Zeit für sich und ihre Ziele haben.

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