Flexibel auf Veränderungen reagieren und entspannter durch den Alltag kommen. Wer wünscht sich das nicht ?

Genau darauf gehe ich in dieser Podcastfolge ein.

Denn es gibt 2 Punkte mit denen du das erreichst!

  1. Positives Mindset und positives Umfeld
  2. Planung, Struktur & Vorbereitung

Was ich genau damit meine und wie mein Weg war, erfährst du hier:

Flexibel auf Veränderungen reagieren und entspannter durch den Alltag kommen. Wer wünscht sich das nicht ?
Wer möchte nicht flexibel sein, einfach zu sagen, ach naja dann verschiebe ich es auf morgen, doch wie schafft man das darum soll es heute gehen.

Denn es gibt 2 Punkte mit denen du das erreichst!

  1. Positives Mindset und positives Umfeld
  2. Planung, Struktur & Vorbereitung
  1. Positives Mindset und positives Umfeld

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Damals, vor mehr als 10 Jahren, hatte ich alles komplett durchgeplant, durchgetaktet, selten pausen wenn dann sich eine kleine Änderung ergeben hat halbe Welt zusammengebrochen.
Veränderungen, ein Thema mit dem man eigentlich so oft konfrontiert ist, und ich hatte das Gefühl vorn und hin passt nichts mehr, ich schaffe meine Aufgaben nicht, mein ziel alles zerplatzt – halber Nervenzusammenbruch oder einfach nur frustriert.
ich wollte ach mal ganz entspannt sagen können, „ach dann mach ich das mal morgen oder nächste Woche“.

Und dann habe ich mein Mann kennengelernt und ich habe festgestellt, das ich mir viel zu viele Gedanken gemacht habe und zu strukturiert war. Er im Gegensatz überhaupt nicht, das dazu geführt hat, dass er die Nächte vor einer Deadline oft durchgemacht hat – gesundheitlich auch sehr fragwürdig.

Wie dem auch sein, habe ich nach und nach entdeckt, was eine Art Geheimrezept ist, denn es kommt wie immer auf die Mischung an.
Flexibilität kommt zum einen durch das Mindset, ich muss mich also erstmal von allem lösen was mir Stress macht oder was mir andere für einen Stress machen denn ich selbst bin dafür verantwortlich, dass am Ende der Deadline ein Ergebnis da ist und das bitte auch nicht gestresst und völlig am Ende und auch mit Kind keine gute Kombi, denn es wirkt sich immer auf die Kleinen aus.

Du darfst selbst nicht in die Angststarre verfallen oder denken ahhh alles für die Katz, Katastrophe alles umplanen, – frag dich mal warum – was passiert wirklich, wenn du Sachen verschiebst oder flexibel agierst?
Kommst du dann nicht vielleicht sogar schneller voran, weil du manchmal auch Sachen machen kannst, wenn du sehr motiviert bist anstatt den Druck im Nacken zu haben?

2. Planung, Struktur & Vorbereitung

Planung aber die richtige – nicht zu durchgetaktet, eine Mischung aus aufgaben, Puffer und Pausen, die man nach und nach für sich entwickelt. Wichtig ist immer die Grundpfeiler vor Augen zu führen:

  • was ist das ziel
  • was muss unbedingt (welche Priorität hat es) gemacht werden
  • was ist abhängig von einander also in welcher Reihenfolge muss ich welche Aufgabe erledigen

Wenn du weißt wo du hin willst, was dafür alles notwendig ist, welche Termine und Aufgaben sonst anfallen, wenn du weißt, was ich wichtig, dringend oder wovon sie abhängig sind, dann kannst du entscheiden, was du vielleicht auch mal liegen lässt, weil du keine Lust hast oder was du liegen lässt und wohin du es schieben kannst, wenn Kind krank ist – was ständig vorkommt.

Denn du weißt, wann du deine Aufgaben trotzdem erledigen kannst und immer noch alles einhältst. Natürlich muss man manchmal jonglieren – und auch der Arbeitgeber muss dir den Freiraum einräumen dich selbst organisieren zu können, aber das macht es doch aus, denn ohne MA sind Firmen nichts wert – also sollte es dir gut gehen.

Also fang an und wenn es kleine Schritte sind, zu planen weil du dann einfach die Sicherheit in deinen Händen hältst und sichtlich vor Augen hast, das alles gut wird, das du trotzdem alles schaffst und das du gesund und entspannt bist.

Wenn du tiefer einsteigen willst und eine Lösung für dein individuellen Alltag brauchst, dann schau gern mal bei meinen Coaching Angeboten rein.